Speditionen: Der Rubel rollt

In einer arbeitsteiligen Wirtschaft läuft nichts ohne Transport. Rohstoffe, Halbfabrikate, Fertigwaren – bis eine Ware dann im Regal eines Supermarktes steht, haben die einzelnen Bestandteile und Inhaltsstoffe zusammen bereits viele tausend Kilometer zurückgelegt.

Ohne das Transportgewerbe könnte die Wirtschaft gar nicht funktionieren.

Transport ist eine teure Angelegenheit – jeder Kilometer eines 40t-Lastzuges kostet rund 2 €: Finanzierung, Abnutzung des Fahrzeugs, Versicherung, Steuer, Lohn für den Fahrer, Maut, Sprit. Und alles muß der Spediteur pünktlich bezahlen.

Der Kunde zahlt die Rechnung des Spediteurs deutlich später. Viele Verlader schreiben überdies ihre eigenen „Rechnungen“ an den Transporteur, das sind Gutschriften auf Basis der Lieferscheine. Die Erstellung dieser Gutschriften dauert ebenfalls einige Zeit.

Der Transport findet heute statt, Geld kommt aber im Schnitt erst 30 Tage später.

Factoring für Speditionen: Proformarechnungen

Ausweg: Factoring auf Basis von Pro-Forma-Rechnungen. Factoring für Speditionen sollte so funktionieren – nicht mehr lange auf die Gutschrift warten, sondern selbst aktiv werden:

Der Spediteur erstellt eine Proformarechnung, welche er seinem Factoringpartner einreicht. Der Rechnungsbetrag ist am nächsten Tag bar verfügbar. Die Forderung gehört jetzt dem Factoringunternehmen. Sobald die Gutschrift des Verladers eingeht, wird diese an den Factor weitergegeben, und schließlich erfolgt die Zahlung des Verladers an den Factor.

So kommt Liquidität sofort nach Leistungserbringung in das Speditionsunternehmen und in den Wirtschaftskreislauf, der Rubel rollt.

Der Makler optimiert die Kosten

Speditionsunternehmen erhalten bei uns eine kostenlose Factoringberatung. Wir ermitteln den Partner, der Ihr Unternehmen am besten unterstützt, und die optimalen Kosten. Sie entscheiden.

Wie funktioniert Factoring?

Verrechnungen sind mit Factoring nicht mehr möglich

Bitte beachten Sie: Speditionen tanken gelegentlich bei ihren Auftraggebern. Auch Paletten und Emballagen werden hin und her getauscht. Sofern diese Leistungen bislang per Verrechnung bezahlt wurden, treten jetzt Probleme auf. Denn die Forderungen wurden ja schon bar vom Factoringunternehmen bezahlt, daher kann dann nicht mehr mit anderen Forderungen aufgerechnet werden.

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