Factoring international: Abwicklung in 17 Sprachen

Factoring wird als alternative Finanzierungsform immer beliebter –  dass Banken bei der Kreditvergabe zurückhaltender sind, nur sehr teure Kredite vergeben und für diese auch noch hohe Sicherheiten verlangen ist nur ein Grund unter vielen.

Seit Jahren steigt das Volumen der Factoringfinanzierung in Deutschland kontinuierlich, in den vergangenen fünf Jahren um durchschnittlich mehr als 20%, auf mittlerweile 130 Mrd. € angekauftes Forderungsvolumen pro Jahr.

Immer mehr Unternehmen verschaffen sich durch Factoring entscheidende Wettbewerbsvorteile.

Bei den Vorteilen des Factoring steht kurzfristig gesehen die sofortige, umsatzkongruente Liquidität im Vordergrund.

Der Kunde erhält sofort nach Rechnungserstellung den Forderungswert ausgezahlt, durch die Liquidität wird es dem Kunden ermöglicht, die Lieferantenrechnungen unter Skontoabzug zu zahlen und seinen Debitoren ein längeres Zahlungsziel zu gewähren. Das Factoring beinhaltet in der Regel auch den Forderungsausfallschutz zu 100% und trägt damit zur Unternehmenssicherung bei.

Durch Factoring wird das Unternehmen zudem im Debitorenmanagement unterstützt und bei administrativen Tätigkeiten entlastet wie der OP-Buchhaltung, dem Mahnwesen und dem Inkasso.

Im internationalen Geschäftsverkehr ist es wichtig, mit den Kunden optimal zu kommunizieren. Unsere Gesellschaften bieten einen individuellen, branchenorientierten Ablauf, und zwar sogar in 17 verschiedenen Sprachen. Babylonisches Sprachengewirr? Mitnichten! Mit dem Kunden, aber auch mit dem Debitoren wird in seiner Sprache, ja sogar in seiner Mundart (also in seinem Dialekt – Schwäbisch, Bayrisch) kommuniziert. Und es ist sichergestellt, daß Ihr Kunde in Österreich mit Österreichischen Mitarbeitern spricht, Ihr Schweizer Kunde mit Schweizer Mundart begrüßt wird.

Ein Online-System, das Ihrem Unternehmen rund um die Uhr zur Verfügung steht, gewährleistet jeweils höchste Transparenz und liefert tagesaktuell zahlreiche Informationen und Auswertungsmöglichkeiten.

Aus Bilanzsicht reduzieren sich durch den Forderungsverkauf und die Begleichung von Verbindlichkeiten beide Seiten der Kundenbilanz, wodurch sich die EK-Quote und damit das Unternehmensrating (Basel II) entscheidend verbessert.

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