Wer braucht Forderungen?

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind ungesicherte Darlehen an Ihre Kunden.

 

Diese Außenstände (FLL) müssen finanziert werden – meist wird hierzu der Kontokorrentkredit herangezogen. Das verlängert die Bilanz und minimiert die Eigenkapitalquote. Folge ist ein schlechtes Rating.

Verbesserungen des Debitorenmanagements wirken direkt positiv auf das eigene Rating und die eigene Bonität.

Viele Unternehmen leiden zudem unter erheblicher Einschränkung ihrer eigenen Liquidität durch Forderungsausfälle. Forderungsausfälle wirken sich umgehend negativ auf das Betriebsergebnis und den Cash-Flow aus.

Bereits Risiken aus Forderungen wirken ebenfalls negativ auf das Rating: Das Risiko der Spätzahlung bedingt Unsicherheit hinsichtlich des Zeitpunktes, zu dem Ihr Unternehmen über die Liquidität verfügen kann. Das Risiko, daß Ihr Kunde gar nicht zahlt und schließlich insolvent wird kann auch Ihre Existenz gefährden; das sehen auch die Ratingsspezialisten und berücksichtigen das in ihrer Bewertung.

Fazit: Forderungen in Ihrer Bilanz belasten Ihre Bonität. Verkaufen Sie Ihre Forderungen! Niemand braucht Forderungen.

Factoring ist die Lösung.

Finanzierung und Liquidität für den Mittelstand is Stephen Fry proof thanks to caching by WP Super Cache