Immer nur Bargeld

1973 haben Ulrich Roski und Schobert & Black ein drolliges Lied auf den Markt gebracht, welches seit dem an Relevanz nicht verloren hat: Es hat den Titel „Immer nur Bargeld“. Bekannter ist vielleicht die Zeile: „Nur ungern nimmt der Handelsmann statt baren Geldes …“ :

Banken schienen in den letzten Jahren gleichwohl eine andere Präferenz entwickelt zu haben, die Folgen sind bekannt. Einige wollten gar nur den St…, also nur die Risiken, und haben sich reichlich mit Credit-Default-Swaps eingedeckt.

Die Forderung des Handelsmannes nach „immer nur Bargeld“ ist allerdings noch immer die selbe, nur leider nicht immer durchsetzbar. Bargeld hat sein Kunde ja auch nicht im ausreichenden Maße. Damit er gleichwohl kauft, also ein Geschäft überhaupt zum Abschluß kommt, muß die Finanzierung mitgeliefert werden. Das funktioniert bei einem Investitionsgut über Leasing, und bei einer Lieferung auf das Lager eines Weiterverkäufers oder Industriebetriebes  oder bei einer Dienstleistung löst Factoring das Problem: Der Lieferant („der Handelsmann“) bekommt sein Bargeld, der Kunde den finanziellen Spielraum, den er benötigt.

So wirken Factoring und Leasing positiv auf den Absatz.

Finanzierung und Liquidität für den Mittelstand is Stephen Fry proof thanks to caching by WP Super Cache