Insolvenzen auf niedrigerem Niveau

Der Verein Creditreform hat eine Studie veröffentlicht, nach der nunmehr die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland mit -11% im Vergleich zum Vorjahr etwas zurückgeht; dies wird als Zeichen des Aufschwungs gedeutet. Erfreulich: die Schäden durch Insolvenzen sind geringer.

Die Schäden nur eines Jahres (2009) betragen übrigens 12,8 Mrd €. Das sind die Forderungen der Insolvenzgläubiger, die leer ausgehen. Die Daten hierzu liefert DESTATIS. Übrigens: Factoring bewahrt Sie, hier dabei sein zu müssen!

Kleinunternehmen besonders betroffen

Von Insolvenz betroffen sind insbesondere Kleinstfirmen mit Umsätzen bis zu 500T€ pa., die weniger als 5 Arbeitnehmer beschäftigen. Das Zahlungsverhalten der Kunden hat sich aber verbessert.

Das statistische Bundesamt hat per März 2011 die Daten dezidiert zusammengestellt. Die entsprechende Studie laden Sie hier kostenlos herunter.

Absicherung gegen Insolvenzschäden

Gegen die Folgen einer Insolvenz Ihres Kunden können sie sich durch Kreditausfallversicherungen oder auch mit Factoring schützen.

Betrug ist übrigens nicht versichert: Ein Interessent wurde auf Zuruf von der Kreditversicherung in Deckung genommen. Als die Zahlung ausblieb, stellte sich bald heraus, daß die Firma tatsächlich gar nicht existierte. Die Kreditversicherung war nicht zur Zahlung des Schadens verpflichtet.

Also prüfen Sie bitte stets selbst, ob die zu beliefernde Firma tatsächlich existiert (Blick ins Handelsregister oder kostenlos bei www.unternehmensregister.de). Also auch dann, wenn Sie eine Kreditversicherung oder einen Factoringvertrag haben!

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