Kunden dehnen Zahlungsziele

Kunden des Handwerks verlangen recht lange Zahlungsziele von den Handwerksunternehmen. Ist dann der „Zahltag“ gekommen, wird das Zahlungsziel meist noch einige Tage „gedehnt“ – mit der Zahlungsmoral steht es nicht zum besten.

Der Handwerker finanziert auf diese Weise seinen Kunden. Der Kunde hingegen hat meist nur seine Lieferanten als Kreditgeber. Diese schätzt er auch wegen deren Fähigkeit, Zahlungsziele (Kredit) zu geben, und wegen deren Geduld.

Schluß damit – denn dieses Dilemma löst Factoring.  Das Handwerksunternehmen verkauft seine Forderungen an ein spezialisiertes Factoringinstitut, erhält sofort die Liquidität.

Ihr Kunde (das Unternehmen oder auch der private Auftraggeber) genießt die Liquidität, die er benötigt.

Es entfällt das Mahnwesen, und alle Forderungen, die abgetreten werden, sind auch gegen Ausfall (Insolvenz des Debitoren) zu 100% versichert. Der Arbeitsaufwand in der Buchhaltung und Verwaltung sinkt. Der Handwerker und Unternehmer kann sich wieder auf die Auftragsakquisition und deren fachgerechte Ausführung konzentrieren.

Neue Projekte mit unbekannten Kunden sind absolut risikofrei, denn das Factoringunternehmen prüft vor Abschluß die Bonität.

Welche Gesellschaften besonders leistungsfähig sind, welche Partner für Geschäfte im Zusammenhang z.B. mit VOB, privaten Kunden, öffentlichen Auftraggebern besonders attraktive Konditionen bieten, weiß FLM Factoring und Leasing Makler GmbH & Co KG in Hamburg.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Finanzierung und Liquidität für den Mittelstand is Stephen Fry proof thanks to caching by WP Super Cache