Fintech erobert Factoring

[corner-ad id=1]Neuartige Finanztechnologie, Lösungen von Anwendungssystemen, die eine Neu- oder Weiterentwicklung im Finanzdienstleistungsbereich darstellen, das ist Fintech.

Wie EDEBEX in Brüssel: die Belgier haben das Geschäftsmodell von Factoringgesellschaften, aber auch von Maklern hier einmal auseinandergenommen und dann wieder zusammengesetzt. Allerdings wurde alles, was den Kunden stört, weggelassen, und das, was andere viel lieber und besser machen, wurde einfach an diese anderen übergeben – nämlich zum Beispiel die Finanzierung.

Nur noch das Risikomanagement macht die in Brüssel ansässige EDEBEX selber, allerdings in Zusammenarbeit mit der renommierten Kreditversicherung Euler-Hermes (Allianz). Die Auktion der Forderung erfolgt über die webbasierte Plattform edebex.com in Belgien.

Die Forderungen werden an Investoren verkauft, welche aber nur jeweils die einzelne Forderung kaufen.
Und der Verkäufer der Forderung muss sich nicht verpflichten, alle seine Forderungen im Rahmen eines Factoringvertrages abzugeben. Er kann für jede neue Forderung entscheiden, ob er gegen Bargeld diese Forderung abgibt oder sie weiterhin selber verwaltet. Persönliche Garantien sind überflüssig, versteckte Kosten werden Sie vergeblich suchen.

Kosten? Ja, eine Grundgebühr ist fällig – aber lediglich 12,50 € je Monat, weiterhin 25 € je verkaufter Rechnung. Und etwa 3% vom Rechnungsbetrag – das wird jeweils in einer kleinen Auktion ermittelt. Das ganze geht rasend schnell. Und in 72 Stunden – nach der Prüfungsroutine durch das Risikomanagement – ist das Geld auf dem Konto.

Finanzierung und Liquidität für den Mittelstand is Stephen Fry proof thanks to caching by WP Super Cache