Fintech wird Opfer von Betrug

Über die Schweizer Handelsplattform ADVANON haben Betrüger einen Riesenschaden angerichtet, berichtet Finews und auch das ICT Journal. Fingierte, gefälschte Rechnungen nebst umfangreicher ebenfalls gefälschter Dokumentation über angeblich getätigte Handelsgeschäfte führten dazu, dass Investoren praktisch "Luft" gekauft haben und nun verzweifelt versuchen, die Millionen zurückzuerhalten. ADVANON ist ein junges Unternehmen aus dem Fintech-Bereich mit Sitz in der Schweiz, welches im Factoring sogenannte "peer to peer" Geschäfte vermittelt - die Handelsforderung wird in diesem Fall nicht von einem Factoringunternehmen gekauft, sondern über die Handelsplattform erhalten private Investoren Gelegenheit, ihre Spargroschen zu investieren und Forderungen zu finanzieren. Das ist sehr beliebt in Zeiten, wo klassische Anlageformen wie Staatsanleihen oder Sparbuch nichts mehr abwerfen. Die Forderungen werden hier bei ADVANON  im stillen Verfahren erworben, der Schuldner wird nicht informiert über die Transaktion. Investoren [...]

Von |2025-11-18T21:04:00+00:00November 18th, 2025|Einzelfactoring, Factoring|Kommentare deaktiviert für Fintech wird Opfer von Betrug

Existenzgründer: Woher das Geld nehmen?

Immer mehr Deutsche machen sich selbstständig, gründen eigene Unternehmen, arbeiten freiberuflich. Nun schwimmen Existenzgründer bekanntlich nicht in Liquidität. Im Gegenteil – größtes Augenmerk ist bereits in der frühen Planung des Unternehmung auf die sinnvolle und sehr sparsame Einteilung der vorhandenen finanziellen Ressourcen zu legen. Woher kann nun zusätzliche Unterstützung kommen? […]

Von |2025-11-11T19:55:05+00:00November 11th, 2025|Factoring, Fördermittel|Kommentare deaktiviert für Existenzgründer: Woher das Geld nehmen?

Stiftung Warentest: Dispozinsen sind viel zu hoch

Die Zinsen auf dem Girokonto bei Überziehungskrediten sind bei vielen deutschen Banken zu hoch. Das hat die Stiftung Warentest bei einer Untersuchung von rund 1000 Banken festgestellt. Der Durchschnittssatz der befragten Banken liegt bei 12,52 Prozent. 21 Institute verlangen sogar Raten von 14 Prozent und mehr. Wir raten, einen Wechsel der Bankverbindung in Betracht zu ziehen. Es gibt Institute, die ihre Kunden nicht mit überhöhten Dispozinsen „abzocken“. Hier gibt es noch ein günstiges Girokonto. Besonders Direktbanken fielen der Stiftung Warentest durch niedrige Zinsen auf, so zum Beispiel die Skatbank (6 Prozent) oder die DAB Bank (6,95 Prozent). […]

Von |2025-11-08T19:01:48+00:00November 8th, 2025|Factoring, Finanzierung|Kommentare deaktiviert für Stiftung Warentest: Dispozinsen sind viel zu hoch
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